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Lesen Sie hier bitte das Buch "Geschichte der Stadt Gronau" von 1931, geschrieben von Pastor Th. Siegemann und Kantor W. Schramme, an Anlehnung an das Buch "Geschichte der Stadt Gronau" von 1831, geschrieben von Röbbelen. 

Es ist in Altdeutsch geschrieben, und ich gebe es so wieder, wie es geschrieben steht.

Viel Spaß beim Lesen! 

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 1

8. Die Stadtverwaltung

Zur Zeit der Gründung Gronaus, also um das Jahr 1300, bestanden noch überall in den deutschen Landen die Gogerichte (Gaugerichte), denen ein Gograf als Vertreter des Landesherrn vorsaß. Gebildet wurde das Gericht von der Gesamtheit der freien Landsassen des Gaues. Es fand stets im Schatten einer alten Eiche oder Linde, auf dem Tie, statt, und noch heute erinnern vielfach Plätze mit alleinstehenden Bäumen oder mit Kreuzsteinen an solche früheren Gerichtsstätten.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 2

 9. Die Kirchen

In dem frommen Mittelalter mit seiner einem einheitlichen christlichen Bekenntnis anhangenden Bevölkerung war keine Stadtgründung ohne den gleichzeitigen Bau einer, wenn auch noch so kleinen, bescheidenen Kirche denkbar. So steht es wohl außer Zweifel, daß auch Gronau von Anfang seines Bestehens, also von etwa 1298 an, ein eigenes Gotteshaus besessen hat; jedenfalls wird  d i e  e r s t e  G r o n a u e r  K i r c h e , die älteste Vorgängerin der heutigen St. Matthäikirche, bereits im

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 3

Die Schulen

Die evangelisch-lutherische Volksschule

Aus dem Testament des Vikars Cord Woltmann vom Jahre 1509 geht hervor, daß um diese Zeit in Gronau bereits eine Schule bestanden hat; denn es ist darin von einem "M e ß te r", d. h. Schulmeister, die Rede. Damit erschöpft sich aber auch unsere Kenntnis vom Schulwesen der Stadt Gronau in der vorreformatorischen Zeit. Die ersten spärlichen Nachrichten stammen dann erst wieder aus dem Jahre 1543. Sie sind in dem Berichte zu finden, den Anton Corninus im Anschluß an die Einführung der Reformation erstattete, dem sog. Bisitationsberichte. Der betreffende Abschnitt in dem "Abscheidt zu Gronau, dem radt daselbe gegeben 1543" lautet:

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 4

Feldmark, Fischerei und Flößerei

Der Stadt Gronau gehört eine Feldmark von 1865,5 Hektar Fläche; davon sind 1229 Hektar Acker, 34 Hektar Gärten, 142 Hektar Wiesen und Weiden, 271 Hektar Wald, 149 Hektar Unland, Wege, Wasser usw., 34 Hektar Haus- und Hofräume und 4 Hektar Obstanlagen. Die Stadt Gronau selbst besitzt 59 Hektar Land: 32 Hektar Acker, Wiesen und Gärten, die verpachtet sind, und 27 Hektar, die sich auf 4 Holzteile, den Stadtpark, Sportplatz und Uferruten verteilen.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 5

Das Handwerk

Bauern und Handwerker bildeten im Mittelalter die Masse aller Bewohner in mittleren und kleineren Ortschaften. Im Gegensatz zum Bauerntum schloß sich das Handwerk schon frühzeitig nach Berufsgruppen zusammen in den sogenannten Gilden, Zünften oder Handwerksämtern.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 6

 Verkehr und Wirtschaft

Schon lange vor der Gründung der Stadt Gronau führte eine der ältesten Hauptstraßen Niedersachsens, die noch heute als "Paderborner Heerstraße" (die heutige B240) bezeichnete Verbindung zwischen Hildesheim und Paderborn, von Marienhagen her über das nachmalige Gronauer Gebiet. Ganz in der Nähe der Stadt ging durch die Gronauer Feldmark die große Heerstraße Kassel-Göttingen-Hannover.

Google maps

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 7

Feuers- und Wassersnöte

Die Berichte über die gewaltigen Feuersbrünste der Jahre 1316-17, 1518, 1522, 1577 und 1703, bei denen die Stadt Gronau jedesmal ganz oder doch größtenteils zerstört worden ist, haben ihren Platz in der "Allgemeinen Geschichte" gefunden, weil sie nicht aus dem Entwicklungsgange der Stadt losgelöst und gesondert für sich betrachtet werden können. Aber auch später noch ist Gronau wiederholt von Schadenfeuern nicht geringeren Ausmaßes heimgesucht worden.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 8

Die Gesundheitsverhältnisse

Dem Mittelalter waren vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten im allgemeinen ebenso fremd wie eine auf gründliche Kenntnis der Natur und des menschlichen Körpers beruhende ärztliche Kunst. So kann es nicht wunder nehmen, daß die Völker immer wieder  von den entsetzlichen Seuchen heimgesucht wurden, denen sie nahezu wehrlos ausgeliefert waren. Ihre Entstehung schrieb man dann bösen Geistern, Hexen oder sonstigen höheren Gewalten zu, oder man machte bestimmte Kreise, hauptsächlich die Juden, dafür verantwortlich. Infolgedessen bekämpfte man nicht die Krankheiten, sondern deren vermeintliche Urheber, und der Erfolg war, da´der Tod stets reiche Ernte hielt.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 9

Ein Gang durch Gronau

 

Das äußere Bild

Die heutige äußere Anlage der Stadt, wenn auch in gewissen Grundzügen sehr alt, beruht auf dem Bebauungsplan, den die Fürstbischöfliche Regierung zu Hildesheim, veranlaßt durch die früheren großen Brände, im Jahre 1759 aufstellte. Danach ist die Stadt in ihrer jetzigen Gestalt aufgebaut worden.

Weiterlesen: Die Geschichte der Stadt, Teil 10

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Kommentare

  • Hof Gesemann

    Janine
    Hallo, Weiß denn jemand, wem der Hof heute gehört ?ich würde mich gern informieren ob Interesse an Vermietung/ Verkauf besteht . LG Janine

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  • Fernseh-Daniel

    Szepans Enkel
    Vorne bei Gemüse-Klose hat meine Mutter gearbeitet

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  • Die Geschichte der Stadt, Teil 4

    Katrin Lützen
    Hallo. Ich fand es sehr interessant hier über meinen Urgroßvater Adolf Marhenke zu lesen, auch wenn es nur ein Kommentar war. Falls Sie noch einige Dokumente über ihn haben würde ich mich sehr freuen wenn sie Kontakt mit mir aufnehmen würden. (Ronja-katrin@hotmail.de) Viele Grüße

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  • Das schreckliche und glückliche Ende

    Carsten H.
    Interessant, dann scheint ja der zweite Weltkrieg an Gronau vorbeigeschlittert zu sein! Gibt es noch mehr Berichte aus dieser Zeit?

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  • Top in Gronau (Leine)

    Ano Nymos
    Fotos Erster Schnee 2016 Hallo Alt-Gronau-Leine Team, zuerst einmal alles Gute für 2016. Vielen Dank an Andreas Müller für die Fotos! Wenn man wie ich 40 Jahre nicht mehr in Gronau wohnt, haben diese Bilder einen besonderen Wert. Stellenweise ist die Zeit stehen geblieben; anderenorts hat sich doch einiges verändert. Schön, dass man auf diese Art 'auf dem Laufenden' bleibt. Nochmals DANKE und WEITER SO!! Viele Grüße aus Italien Ano Nymos alias Karl Napp

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  • Die Geschichte der Stadt, Teil 1

    Willfried Voigt
    Das Buch, die grüne Chronik, wird von mir, einem gebürtigen Gronauer hoch in Ehren gehalten. Übrigens als zu Anfang der Fünfziger Jahre die Brücke am Steintor neu gebaut wurde. Sind noch viele Kanonenkugeln aus der Stiftsfehde zum Vorschein gekommen. :roll:

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  • Wannenbad in der alten Volksschule

    Karl Napp
    Vielen Dank für den Beitrag! Jetzt, wo ich dies lese, werden Erinnerungen wach... Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass dieses Angebot wahrgenommen wurde. Ganz dezent übrigens... Kann sich heute keiner mehr vorstellen, dass dieses Angebot notwendig war.

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  • Verlegung der Despe

    Ano Nymos
    Der Grund für die Verlegung der Despe war, der normalerweise harmlose Bach sich bei Schneeschmelze und starken Gewittern im Hildesheimer Wald in ein reißendes Gewässer verwandelte und die Gebiete nördlich der Bahn, also Gartenstraße, Bleichenstraße und den Kleiweg unter Wasser setzte. So viel ich weiß hat die damalige Firma Kiss das Despewehr für ein kleines Wasserkraftwerk (4 KW???) benutzt.

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  • Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von "alt-gronau-leine"

    Burkhard Gottfried
    Danke für die Blumen :-) ich habe es für dich nachgeholt, damit du siehst, dass es funktioniert....aber einen Hartmut Müller gibt es hier (noch) nicht!

    Weiterlesen...

     
  • Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von "alt-gronau-leine"

    Ano Nymos
    Liebe Website - Betreiber! Leider konnte ich meinen Kommentar nicht absenden: Der Code wird nicht angenommen. (Entweder liegt's an mir oder an Euch - keine Ahnung) Wie dem auch sei: Ich möchte Euch allen zu Eurer Website beglückwünschen. Da steckt bestimmt viel Arbeit drin, für die ich mich auf diesem Wege bedanken möchte. Gerade für diejenigen Gronauer, die es aus welchen Gründen auch immer in die Ferne verschlagen hat, ist Eure Seite eine wahre Fundgrube. Beim Betrachten der alten Fotos werden ...

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